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IMG-20160626-WA0001Am Allermöher See in Hamburg-Bergedorf geht es nach der Nichtschwimmerbegrenzung recht schnell in die Tiefe. Schilder warnen vor dieser Gefahr. Wer nicht schwimmen kann, sollte daher im abgerenzten Bereich vor den weißen Tonnen und vor den Holzbalken bleiben. Leider müssen wir auch immer wieder Eltern ermahnen, die sich mit ihren Kindern, die nicht schwimmen können, im tiefen Wasser aufhalten. Das ist lebensgefährlich, denn das Kind kann schnell einmal aus dem Arm rutschen…

Auch an unserer Badestelle in Müssen im Kreis Herzogtum Lauenburg, dem Baggersee, gibt es eine Abbruchkante. Hier steht zwar nicht ein solches Schild, aber die Regel ist dieselbe: Nichtschwimmer, seien Sie achtsam und bitte bleiben Sie vor der Abgrenzung! Wir wünschen allen einen schönen Sommer mit viel Spaß beim Schwimmen und Baden in den Seen!

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Rettung eines Patienten mit dem Spineboard nahe der Bdeinsel. Mit einem Boot geht das bedeutend schneller.

Rettung eines Patienten mit dem Spineboard nahe der Badeinsel im Allermöher See. Mit einem Boot geht das bedeutend schneller.

Für unsere Arbeit brauchen wir dringend, möglichst noch in dieser Badesaison, ein Rettungsboot – vor allem für die Badeaufsicht am Allermöher See in Hamburg. Dort erreichen wir Badegäste zwar schnell mit dem Rettungsbrett, aber ab einer Entfernung von 80 Metern sind wir mit dem Boot einfach schneller bei dem in Not geratenen Schwimmer. Daher suchen wir Unterstützer, Spender und Sponsoren. Das Boot, das wir benötigen ist ein KM1 mit Flachbug und Bugklappe. Mit einem Boot dieser Ausstattung können wir Personen gut ins Boot holen und müssen sie nicht über eine Reling hieven. Außerdem ist es so beschaffen, dass es eine Normkrankentrage aufnehmen kann. So können wir beispielsweise Menschen, die etwa einen Herzinfrakt auf der Badeinsel im Allermöher See erleiden, fachgerecht lagern, sicher und schnell ans Ufer bringen. Das Rettungsboot kostet mit Trailer und Motor etwa 13.600 Euro. Eine größere Summe haben wir schon aquirieren können und danken den Spendern dafür ganz herzlich!

Spenden können Sie direkt hier:

Unser Projekt „Eudora“ auf betterplace.org

Ole Rehmeyer ist unser Ansprechpartner für unsere Unterstützer.

Ole Rehmeyer ist unser Ansprechpartner für unsere Unterstützer.

Wenn Sie Fragen haben oder noch weitere Informationen möchten, dann rufen Sie gerne an. Ole Rehmeyer aus Hamburg macht bei uns die Spendenarbeit und kommt gern mit Ihnen ins Gespräch:

Ole Rehmeyer, Email: ole-rehmeyer@siwa-ev.de,

                              Telefon: 0151/21284576

Unser Spendenkonto:

                             Raiffeisenbank Büchen

                             IBAN: DE71 2306 4107 0002 1850 08

                                                                        BIC/SWIFT: GENO DE F1 BCH

                                                                        Stichwort: Rettungsboot

 

hhk_logo_wei freqDas ist prima: Radio Hamburg „Hörer helfen Kindern e.V.“ fördert das Schwimmenlernen und unterstützt unsere Kurse für Frühschwimmer (Seepferdchen) am Allermöher See. Die Teilnahme kostet pro Kind daher nur 5 Euro. Die Kurse finden in den Sommerferien statt. Teilnehmen können Kinder ab 6 Jahre. Anmeldungen nehmen wir per e-Mail entgegen: schwimmschule21@siwa-ev.de

 

cropped-DSC_1891.jpg           Am vergangenen Wochenende ertranken im Allermöher See in Hamburg zwei junge Menschen.

Wir werden das niemals vergessen.

             Wir setzen unsere Badeaufsicht am Allermöher See wie geplant fort. Sonnabends und sonntags sind wir von 14 bis 19 Uhr im Dienst, in den Sommerferien täglich. Auch am See in Müssen sind wir zu diesen Zeiten im Dienst.

Wir danken allen, die uns den Rücken stärken.

Die Rettungsschwimmer und die Mitglieder des Vereins SiWa – Sicheres Wasser e.V.

pf_1465083622             Unfassbar!

Am Sonnabend, 4. Juni 2016 ertrank im Allermöher See ein junger Mann. Seinen Angehörigen und Freunden gilt unser Mitgefühl in diesen schweren Stunden.

Am Sonntag, 5. Juni, verlor erneut ein junger Mann, im Allermöher See sein Leben. Wir sind tief betroffen und fühlen mit seinen Angehörigen und Freunden.

Die Mitglieder des Vereins SiWa e.V.

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Die Badebegrenzung ist im Wasser, Wachstube ist geputzt, die Gerätschaften sind kontrolliert und in Betrieb genommen. Nun kann der Sommer kommen. Ab 4. Juni sind unsere Rettungsschwimmer im Dienst. Sie übernehmen die Badeaufsicht von 14 bis 19 Uhr an Tagen mit schönem Badewetter. Zahlreiche Rettungsschwimmer, Mitglieder und der Vorstand haben mitgeholfen, die Badelagune vorzubreiten. Nun wünschen wir allen einen schönen, sonnigen Sommer und viel Spaß beim Schwimmen.

Noch mehr Infos gibt er hier:

Lauenburgische Landeszeitung, 17. Mai 2016: Badelagune fit für den Sommer

Wir sagen Dankeschön an unsere Vormänner Frank Flottran, Reiner Rick und Ole Rehmeyer. Max Schönrok richtete an jeden eine Laudatio.
Kathrin Geisler (li) und Martina Lezius beenden ihre Arbeit im Vorstand. Max Schönrok dankte den Beiden.
Jonas Rauschmayer (li) ist unser vierter Gold-Rettungsschwimmer. Max Schönrok gratuliert ihm.

Am Freitag, 22. April, kamen wir zu unserer Jahreshauptversammlung zusammen – das erste Mal in der „FesteBurg“ im Hamburger Stadtteil Neuallermöhe. Mitglieder aus Müssen und Hamburg nahmen daran teil. Das war ein schönes Zeichen dafür, dass wir schon ein Stückchen zusammen gewachsen sind, denn unsere Wasserrettungsstation an der Badelagune in Müssen und unsere neue am Allermöher See in Hamburg liegen immerhin knapp 40 Kilometer auseinander. Continue Reading »

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