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Übung: Nach der Rettung wird der Verunglückte mit dem Bergetuch zum Sanitätsplatz getragen.
Der Sanitätstrupp ermittelt die Vitalwerte.
Die Juniorretter lernen von unserem Gold-Rettungsschwimmer Daryoush und unserem Staffelführer Dennis Demircan, wie die Herz-Lungen-Wiederbelebung funktioniert.
Mit einem schönen Kaffeenachmittag dankten wir den "Fohmarktdamen" der Kirchengemeinde Bergedorfer Marschen für ihre große Unterstützung.
Der Bezirksamtleiter Arne Dornquast zeichnete die Wachmannschaft vom 30. August mit unserem Lebensretterabzeichen aus.
Zum Abschluss der Saison nahmen wir am Stadtumzug in Schwarzenbek teil und zeigten zum ersten Mal...
... unseren Wasserrettungszug mit dem Wasserrettungs- und Sanitätsanhänger "Maximus" und...
unserem neuen Rettungsboot "Eudora".

Hamburg-Neuallermöhe/Müssen. Der Sommer ist vorbei und wir fanden ihn trotz des vielen Regens schön, denn am letzten Tag unserer Saison hatten wir großen Glück und konnten einem jungen Mann im Allermöher See in Hamburg-Bergedorf das Leben retten. Es war eine schöne Geste, dass der Bezirksamtsleiter von Hamburg-Bergedorf, Arne Dornquast, dann am 2. September zum Saisonabschlussfest zu uns an den See kam und der gesamten Wachmannschaft des 30. August unser Lebensrettungsabzeichen überreichte. „Ich freue mich darüber, das ist großartig“, sagt er. Das Lebenrettungsabzeichen erhielten der Führungsdienst Monika Retzlaff, der Staffelführer Dennis Demircan, der Einsatzabschnittsleiter Marcel Bodusch sowie die Rettungsschwimmer Andrej Bobrow, Marie-Christin Fabienne Roi, Melanie Irene Lemm, Frauke Büchtmann, Madeleine Werner, Celine Crone, Sophie Denker und Gesche Möller. Seit Juni haben wir an unseren Badestellen – hauptsächlich aber in Allermöhe – fleißig trainiert und mehr als 150 Übungen absolviert. Wir waren 310 Stunden im Einsatz. Unsere Rettungsschwimmer leisteten insgesamt 2230 Stunden Wachdienst am Allermöher See und an der Badelagune in Müssen. Hinzu kommen 960 Stunden, an denen unsere Führungsdienste und unser Krisenteam entweder vor Ort oder in Bereitschaft waren. Elf Wasserrettungen und 38 Erste-Hilfe-Leistungen zählt unsere Statistik. Nun haben wir schon wieder mit den Vorbereitungen für die Badesaison 2018 begonnen. In der nächsten Woche beginnen wieder unsere Fortbildungsveranstaltungen. Außerdem bilden wir neue Rettungsschwimmer, Staffelführer, SiWa-Bootsführer und Sonarerkunder aus und haben dafür schon mehrere Anmeldungen. Wer bei uns als Rettungsschwimmer mitmachen möchte, kann sich bei unserem Vorsitzenden Helge von Appen melden: helge-von-appen@siwa-ev.de  

6.9.2017/Text: Monika Retzlaff/SiWa-Öffentlichkeitsarbeit. Fotos:  (c) Monika Retzlaff, Ole Rehmeyer (1), Bendix Bollhorn (2)

Gratulation: Daryoush bekommt das Rettungsschwimmabzeichen in Gold von unserem Vorsitzenden Helge von Appen.

Daryoush Danaii absolvierte unseren 5. Rettungsschwimmer-Fortbildungslehrgang und schaffte alle Prüfungen für das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Gold. Das heißt unter anderem: 100 Meter schwimmen in 1:40 Minuten, 300 Meter Flossenschwimmen in 9 Minuten, 50 Meter Transportschwimmen (beide Partner in Kleidung) in höchstens 1:30 Minuten…. Die Prüfungsliste ist natürlich viel länger. Dabei kann man auf jeden Fall im Wasser ins Schwitzen kommen, schließlich handelt es sich um die „Meisterprüfung“ im Rettungsschwimmen. Daryoush hat viel trainiert und ist bei uns in der Badeaufsicht ein „alter Hase“. Schon in der dritten Saison ist er jetzt dabei und bewacht zusammen mit seinen Kameraden die Badegäste am Allermöher See in Hamburg-Bergedorf und in Müssen im Kreis Herzogtum Lauenburg  an unseren SiWa-Wachstationen. Nach dem Abi hat er ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Sportverein Nettelnburg/Allermöhe absolviert. In diesem Jahr schloss er seine dreimonatige Ausbildung zum Rettungssanitäter beim DRK ab. Im Oktober geht das Lernen weiter, denn dann beginnt Daryoush sein Studium an der Leuphana Universität in Lüneburg. Alles Gute wünschen wir dafür und sagen: Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen GOLD-Prüfung! Text/Fotos: Monika Retzlaff/SiWa-Öffentlichkeitsarbeit

Nele und Erik freuen sich, denn sie haben das Frühschwimmerabzeichen „Seepferdchen“ bekommen. Viele Stunden haben sie mit unserer Rettungsschwimmerin Beatrix in Müssen trainiert und dann die Prüfung gemacht. Sie mussten ins tiefe Wasser springen und 25 Meter schwimmen sowie einen Gegenstand aus 80 cm Tiefe heraufholen. Natürlich wollten wir auch die allgemeinen Baderegeln von ihnen wissen. Alles hat prima geklappt und das „Seepferdchen“ gehört nun ihnen. Unsere Frühschwimmer-Kurse sind in diesem Jahr Bestandteil des Ferienprogramms, das der Stadtjugendring Schwarzenbek für die Kinder vorbereitet hat. Der Stadtjugendring gibt dafür auch eine Unterstützung, sodass die Eltern in diesem Jahr etwas weniger bezahlen müssen. Wer jetzt neugierig auf das Ferienprogramm des Stadtjugendrings geworden ist, wird auf der Internetseite fündig. Da gibt es sicher was Schönes zum Dabeisein und Mitmachen.

Übrigens: Natürlich müssen Nele und Erik noch weiter üben und trainieren, denn sicher schwimmen kann man erst, wenn man die Prüfung für ein Jugendschwimmabzeichen geschafft hat und immer weiter trainiert. Also, Nele und Erik, herzlichen Glückwunsch und übt bitte weiter! (c) Monika Retzlaff/SiWa-Öffentlichkeitsarbeit

Um es gleich vorweg zu sagen: Auf den Bildern ist eine Übung zu sehen. Wir nutzen jeden Tag, um an unserer Wachstation am Allermöher See zu trainieren und zu üben, bei jedem Wetter, außer natürlich bei Gewitter und wenn es den ganzen Tag „Hunde und Katzen“ regnet. Hier sieht der Rettungstrupp, der auf dem Steg postiert ist, einen Schwimmer, der in Not geraten ist. Jetzt geht es um Sekunden: Der Rettungstruppführer eilt auf dem Rettungsbrett – gesichert durch den Rettungstruppmann – zu dem Verunglückten und bringt ihn ans Ufer. Inzwischen hat der Sanitätstrupp alles vorbereitet, damit dem Verunglückten sofort geholfen werden kann. Die Trage liegt am Ufer bereit. Defibrillator, Sauerstoffversorgung und Rettungsrucksack sind vorbereitet. Der Sanitätstrupp überprüft die Vitalwerte. Plötzlich wird der Verunglückte bewusstlos: Kein Puls, keine Atmung. Der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Hamburg ist alarmiert. Die Herz-Lungen-Wiederbelebung üben wir an einer Puppe. Zum Schluss wertet der Führungsdienst die Übung aus. Dann wird alles wieder an seinen Platz gebracht. Die Trupps gehen wieder auf ihre Position und haben die Schwimmer im Blick.

Text/Fotos: (c) Monika Retzlaff/SiWa-Öffentlichkeitsarbeit.

Hunderte Schüler, Lehrer und Eltern feierten den "Tag der Talente" an der Gretel-Bergmann-Schule. Wir waren mit einem Einsatzabschnitt und unserem Wasserrettungs- und Sanitätsanhänger "Maximus" dabei.
Bei unserer Rettungsschwimmerin Amela Ljuma war die Freude groß, denn...
denn unser Vorsitzender Helge von Appen (li) überreichte ihr zusammen mit dem Schulleiter Karlheinz Kruse nach bestandenen Prüfungen das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Bronze.
Andre "schnupperten" schon mal, was alles zur Ausbildung gehört. Herz-Lungen-Wiederbelebung auf jeden Fall.
Natürlich kam auch die knallrote Baywatch-Boje aus unserem Wasserrettungsanhänger zum "Einsatz".

Hamburg-Neuallermöhe. Sonnabendnachmittag an der „Kleinen Gretel“ der Gretel-Bergmann-Schule: Auf der Bühne, auf dem Schulhof und in der Schule jubelten hunderte Schüler ihren „Stars“ zu. Sänger, Tänzer, Musiker und Akrobaten zeigten ihr Talent. Andere erwiesen sich als supergute Bäcker, Griller und Pizzabäcker. Beim „Fest der Talente“, dem Schulfest, hatten viele ihren großen Auftritt und reichlich Spaß. Für uns war es eine gute Gelegenheit, die Schule, Lehrer und Schüler einmal näher kennen zu lernen. Continue Reading »

Der Praktikumsnachmittag begann für die Juniorretter mit dem Antreten und der Einweisung durch den SiWa-Chef Helge von Appen.
Dann bekamen alle die Ausrüstung: Helme und die Rettungsboje.
Und ab ging's ins Wasser...
bis zur Badeinsel und natürlich wieder zurück.

Hamburg-Neuallermöhe. Um neue Rettungsschwimmer zu finden, arbeitet unser Verein mit der Schwimmschule Delphin in Geesthacht zusammen. In dieser Schwimmschule lernen Kinder das Schwimmen und erwerben das „Seepferdchen-Abzeichen“. Darüber hinaus können sie ihre Fertigkeiten weiter trainieren und dann nach bestandener Prüfung die Jugendschwimmabzeichen in Bronze, Silber und Gold bekommen. Und dann können sie dort Juniorretter werden. Continue Reading »

Müssen, 10. Juni 2017. Zwischen den Wolken kommt öfter mal die Sonne hervor und das Wasser hat 20 Grad Celsius – nicht ganz das perfekte Badewetter, aber trotzdem fanden die ersten Gäste heute den Weg an die Badelagune in Müssen, um zu schwimmen oder ein Picknick am See zu machen. Andrej (li) und Maxim, haben gestern die Badeaufsicht übernommen. Zuvor haben Jonas und Daniil die Wachstation flott gemacht, Rettungsgeräte überprüft und das Sanitätsmaterial bereit gestellt. Max Schönrok, Leiter des FB 03 Technik und unser Vormann Reiner Rick richteten die Badestelle her. Sie legten die Nichtschwimmerbegrenzung, setzten einen neuen Fahnenmast und reparierten unsere Aussichtsplattform. Nun kann der Sommer kommen….Wir sind bei schönem Badewetter von 14 bis 19 Uhr mit unseren Rettungsschwimmern im Dienst. (c) Text und Foto: Monika Retzlaff

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