Herzlichen Glückwunsch unseren Rettungsschwimmern
für Gold, Silber und Bronze

Hurra, geschafft! Die Einweisung in die Badeaufsicht, die Dienstanweisung, das Leitbild unseres Vereins und noch viel mehr Theorie stand bei der letzten Prüfung für die Rettungsschwimmer-Ausbildung auf der Tagesordnung. Mehr als zwei Stunden lang wurde gepaukt. Nun ist es vollbracht – wenn das kein Grund zum Strahlen ist!

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Wir sagen Dankeschön! Die Buhck Gruppe unterstützt SiWa

Wenn man fleißig trainiert, dann ist auch mal eine Pause am Beckenrand drin. Wir nutzen sie um in die Kamera zu strahlen. Damit wollen wir uns ganz herzlich bei der Geschäftsführung und allen Mitarbeitern der Firma Buhck Umweltservice GmbH bedanken, denn sie haben uns ein großes Geschenk gemacht: Wir bekamen zum Jahresende eine Spende von 2500 Euro ! Dieses Geld stecken wir komplett in die Aus- und Fortbildung unserer Rettungsschwimmer.  Unser Gruß an die Firma Buhck kommt mit diesen Zeilen von allen 142 SiWa-Mitgliedern: Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung !

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Badesaison 2016: Tragischer Beginn – glückliches Ende

Juni: Die ersten Sonnenstrahlen locken Hunderte an den Allermöher See.
Allermöher See: Die Wachmannschaft tritt zum Dienstbeginn an.
Täglich werden verschiedene Rettungsszenarien trainiert.
Bei dieser Übung hatten wir fachmännisches Publikum: die FF Nettelnburg
An der Badelagune in Müssen waren bei schönem Wetter jeweils zwei Rettungsschwimmer im Einsatz.
Badespaß im Baggersee in Müssen
Bei unseren Schwimmkursen in Müssen.
Große Freude über das "Seepferdchen-Abzeichen" in Müssen.
In Neuallermöhe schaffte Berenice (re) nach dem Frühschwimmerkursus sogar "Bronze".
Geschafft: Sofia Maria bestand die Seepferdchen-Prüfung im Allermöher See.
Zum Abschluss der Saison trafen wir uns am Allermöher See beim Grillen.
Das Team, das am 31. August am Allermöher Dienst hatte, bekam unsere Ehrung "Ausgezeichneter Lebensretter".
Wir sehen uns wieder im Sommer 2017!

Die Badesaison begann in diesem Jahr mit zwei Unglücksfällen im Allermöher See. Aber sie endete glücklich, denn am letzten Wachtag, dem 31. August, konnten wir dort einen jungen Mann retten. Er war bereits auf den Grund des See untergegangen. Unser Rettungstruppführer holte den bewusstlosen Mann an Land, wo die Wachmannschaft den Verunglückten versorgte. Ihm geht es inzwischen gut.

An unserer SiWa-Wachstation 21 am Allermöher See waren wir an 56 Tagen im Dienst. Wir hatten 23 Wasserrettungen. Bei diesen Einsätzen im Wasser galt es, Badegästen zu helfen, die wegen Krämpfen, Verletzungen oder Schwäche in Gefahr waren. Wir brachten sie zumeist mit dem Rettungsbrett an Land und versorgten sie. Darüber hinaus hatten wir 68 Sanitäts-Einsätze. Wir halfen Badegästen, die Schürfwunden, eine Schnittverletzung oder einen Knochenbruch hatten. In Müssen waren wir bei schönem Badewetter an mehr als 20 Tagen im Einsatz. Größere Einsätze gab es dort nicht, nur ein paar Mal mussten wir bei kleineren Verletzungen helfen.

Zum ersten Mal führten wir Schwimmkurse für Kinder am Allermöher See durch. Radio Hamburg „Hörer helfen Kindern“ unterstützte uns dabei mit einer großzügigen Spende. In Müssen boten wir diese „Seepferdchen“-Kurse schon im elften Jahr an. Dort unterstützte uns der Förderverein „Alte Schule Müssen e.V.“ mit einer Spende. In beiden „Schwimmschulen“ waren die Eltern sehr dankbar dafür, denn durch die Spenden konnten wir die Kurse günstiger anbieten. Vielen Dank sagen wir deshalb unseren Unterstützern!

Nun beginnen wir sofort die Vorbereitungen für die neue Saison. Neue Rettungsschwimmer werden gefunden und ausgebildet. Die „alten Hasen“ bilden sich in zwölf Veranstaltungen fort. Text/Fotos: (c) Monika Retzlaff/SiWa-Öffentlichkeitsarbeit

Achtung: Hier wird’s schnell tief!
Schilder warnen vor Gefahr am Allermöher See

IMG-20160626-WA0001Am Allermöher See in Hamburg-Bergedorf geht es nach der Nichtschwimmerbegrenzung recht schnell in die Tiefe. Schilder warnen vor dieser Gefahr. Wer nicht schwimmen kann, sollte daher im abgerenzten Bereich vor den weißen Tonnen und vor den Holzbalken bleiben. Leider müssen wir auch immer wieder Eltern ermahnen, die sich mit ihren Kindern, die nicht schwimmen können, im tiefen Wasser aufhalten. Das ist lebensgefährlich, denn das Kind kann schnell einmal aus dem Arm rutschen…

Auch an unserer Badestelle in Müssen im Kreis Herzogtum Lauenburg, dem Baggersee, gibt es eine Abbruchkante. Hier steht zwar nicht ein solches Schild, aber die Regel ist dieselbe: Nichtschwimmer, seien Sie achtsam und bitte bleiben Sie vor der Abgrenzung! Wir wünschen allen einen schönen Sommer mit viel Spaß beim Schwimmen und Baden in den Seen!

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